Funktionen und Mitgliedschaften

Mitglied im BBK Südbaden   http://www.bbksuedbaden.org/

Mitglied in der GEDOK Karlsruhe   http://gedok-karlsruhe.de/

Mitglied des BDK (Bund Deutscher Kunsterzieher)   http://www.bdk-bawue.de/cms/

Seit 2007 Mitglied der Eignungsprüfungskommission des Instituts für Kunst der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

2008 - 2012 Mitglied der Senatskommission für Hochschuldidaktik, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

2010 - 2012 Mitglied der kollegialen Hochschuldidaktikgruppe, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Seit 2009 ständiges Mitglied am "Runden Tisch Kunstpädagogik", der seit vielen Jahren die Fachleiterinnen Kunst der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung für Grund-, Haupt-, Werkreal- und Realschulen aus Karlsruhe, Freudenstadt, Offenburg und Pforzheim versammelt.

Seit 2011 Vereinsmitglied/Partner der Schülerakademie Karlsruhe www.schuelerakademie-ka.de


Kolloqien

seit 2003

Besuch des Doktorandenkolloquiums – Prof. Dr. Schütz, PH Karlsruhe


seit 2004 Besuch des Ifko (Interdisziplinäres Forschungskolloquium) – Dr. Rosebrock, PH Karlsruhe

seit 2005

Besuch des Doktorandenkolloquiums – Prof. Dr. Kettel, PH Karlsruhe


seit 2009

Besuch des hochschulweiten Doktorandenkolloquiums Prof. Dr. G. Weigand – PH Karlsruhe

Stipendien

2006- 2008          

Landesgraduiertenstipendium der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.



2008-2010 

 

 

Stipendium nach dem Schlieben-Lange-Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.


Lehrtätigkeit

seit 2006  Lehrbeauftragte für Kunst an der Pädagogischen Hochschule, Karlsruhe

Künstlerische Projekte mit Studierenden

Sommersemester 2006

Raum-Kunst-Bunker

Ausstellung vom 04.08.06-06.08.06

Wintersemester 2006/07

Kunst-Raum-Schlachthof

Ausstellung vom 10.02.07-11.02.07

Sommersemester 2007

 

 

 

 

 

                         

Ausstellung im Rahmen des InSEA (International Society for Education through Art) Forschungskongress in Karlsruhe. Im Sommersemester 2007 wurden mehrere Orte in Gebäude I und III der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe von Studierenden der Abteilung Kunst installativ inszeniert. Die installativen Arbeiten der Studierenden wurden am 19.07.2007, im Rahmen des InSEA Entwicklungskongresses in Karlsruhe, einem internationalem Publikum präsentiert.
Wintersemester 2007/08 Le Città Invisibili - Projekt in Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und dem Teatro Potlach Fara Sabina.
  Ausstellung 18./19. April 2008 im Rahmen der 19. Europäischen Kulturtage Karlsruhe.
Sommersemester 2008

Carne Molida

Ausstellung vom 10.07.08 bis 12.07.08

 
Wintersemester 2008/09

Kunst am Haken

Ausstellung vom 06.02.09 bis 08.02.09

 
Sommersemester 2009

Schnittstelle

Ausstellung vom 23.07.09 bis 25.07.09

 

Sommersemester

2010

 

Wirkreiz

Ausstellung vom 22.07.10 bis 24.07.10

Sommersemester

2011

KO22

Ausstellung vom 14.07.11 bis 16.07.11

Wintersemester 2011/12

723 Kilo Hausgemachtes

Ausstellung vom 02.02.12 bis 04.02.12

Sommersemester

2012

 

Straßenausstellung - Ausstellung im Rahmen der Kunst- und Kulturnacht "schwein gehabt," Alter Schlachthof Karlsruhe am 15.09.2012

Wintersemester 2012/13

 

Lebensraum 14

Ausstellung vom 25.01.13 bis 27.01.13

 

Wintersemester 2013/14

Mitternachtsphantasien Ausstellung vom 31.01.14 bis 02.02.14

 

 

Sommersemester 2014

Spielraum Ausstellung vom 17.07.14 bis 19.07.14

 

Wintersemester

2014/15


Sommersemester 2015

 Punkt. Ausstellung vom 29.01.15 bis 31.01.15



Neuland Ausstellung vom 22.07.15 bis 23.07.15

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2006:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Die Veranstaltung 'Integrierende Kunstformen' fand zum Teil an einem hochschulexternen Ort, nämlich in einem Karlsruher Zivilschutzbunker statt. Die Studierenden wurden aufgefordert, inhaltlich oder auch rein formal auf den vorgefundenen Ort zu reagieren. Die individuell wahrgenommenen, recherchierten, gesammelten Spuren, Gegenstände, Dokumente, Beobachtungen und Erkenntnisse sollen in einen künstlerischen Gestaltungsprozess überführt werden und abschließend in einem Werk münden. Die Ergebnisse wurden dann im Rahmen einer Ausstellung im Zivilschutzbunker der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Wintersemester 2006/07:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Die Veranstaltung 'Integrierende Kunstformen' fand im Wintersemester 2006/07 auch zum Teil an einem hochschulexternen Ort statt, allerdings auf dem Karlsruher Schlachthofareal in einem verlassenen Autohaus und ehemaligen Kühlräumen.

 

Sommersemester 2007:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Ausstellung im Rahmen des InSEA (International Society for Education through Art) Forschungskongress in Karlsruhe. Im Sommersemester 2007 wurden mehrere Orte in Gebäude I und III der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe von Studierenden der Abteilung Kunst installativ inszeniert. Die installativen Arbeiten der Studierenden wurden am 19.07.2007, im Rahmen des InSEA Entwicklungskongresses in Karlsruhe, einem internationalem Publikum präsentiert.

 

Wintersemester 2007/08:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Projekt in Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und dem Teatro Potlach Fara Sabina. Ausstellung 18./19. April 2008 im Rahmen der 19. Europäischen Kulturtage Karlsruhe.

 

Sommersemester 2008: 

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Sommersemester 2008:

Seminar/ Künstlerische Schwerpunktübung "Fotografie" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

Beratung und Begleitung individueller künstlerischer Projekte im Bereich der Fotografie.


Wintersemester 2008/09:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Wintersemester 2008/09:

Seminar " Studierende produzieren Fernsehsendung zur UND#4 - Plattform für Kunstinitiativen in Karlsruhe." (Ein Gemeinschaftsseminar der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Extrahertz und der Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe)

Inhalt des Seminars waren neben der Produktion von Sendungen zur UND#4 ein Kamera-Führerschein und der regelmäßige Besuch der ExtraHertz-Redaktionskonferenz.

Redaktionsleitung und Projektleitung: Prof. Jürgen Walter und Lucile Schwörer-Merz

 

Sommersemester 2009:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Wintersemester 2009/10:

Seminar „ Installation als künstlerisches Prinzip und kunstpädagogisches Handlungsmodell“ (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

Hier geht es um das Handlungsfeld Installation und ihr didaktisches Potenzial.
Als Prinzip entspricht die Installation den veränderten Denk- und Wahrnehmungsprozessen unserer Gesellschaft.
Deren Phänomene, wie Heterogenität, Gleichzeitigkeit, Flüchtigkeit, Intermedialität prägen auch die (kunstpädagogische) Realität, die mit vielfältigen Methoden und Strategien darauf reagiert.

 

Sommersemester 2010:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Wintersemester 2010/11:

Seminar  "Einführung in die kunstpädagogische Forschung. Qualitative Empirie in der Kunstpädagogik" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst und Institut für Bildungswissenschaften, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Das Seminar widmet sich der qualitativen Empirie in der Kunstpädagogik. Neben ihren theoretischen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Grundlagen wird die bisherige qualitative Forschung in der Kunstpädagogik dargestellt. Im Mittelpunkt des Seminars stehen qualitative empirische Forschungsmethoden. Fachspezifische Methoden kunstpädagogischer Forschung werden handlungsbezogen vorgestellt und erörtert.
Es ist vorgesehen, dass die Seminarteilnehmenden eine solche Methode selbst anwenden, Daten erheben, interpretieren und analysieren. Schritt für Schritt wird im Seminar auf dieses Ziel gemeinsam hin geführt. Dieses Seminar dient als Einführung in die kunstpädagogische Forschung und liefert Hinweise zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten (Hausarbeiten, Zulassungsarbeiten usw.)

 

Sommersemester 2011:

Seminar/ Künstlerische Übung "Integrierende Kunstformen" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

 

Sommersemester 2011:

Projekt "Schüler als Künstler" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe im Rahmen der  Schülerakademie Karlsruhe). Angeleitet durch Lucile Schwörer-Merz haben Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, die Möglichkeit künstlerisches Denken und Handeln zu lernen. Sie sollen sich hierbei einer Gruppe von Kunstpädagogikstudierenden anschließen, die am Kreativpark Alter Schlachthof  ihre ortsspezifischen Installationen entwickeln werden. Neben intensiven Beobachtungsmöglichkeiten mittels Fotoapparat und Videokamera, Zeichenstift und Malblock werden die Studierenden von den Schülerinnen und Schülern als Beobachter begleitet, wobei ihnen in Bezug auf künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Die Ergebnisse der intensiven Recherchen, Wahrnehmungen und Dokumentationen werden zusammen mit den Arbeiten der Studierenden im Rahmen einer Ausstellung vom 14. Juli bis 16. Juli 2011 auf dem Schlachthofareal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Wintersemester 2011/12

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

In diesem Seminar geht es darum, die Beschränkung auf die reine Objekthaftigkeit von plastischer Kunst zu verlassen und den Blick auf den sie umgebenden Kontext zu richten. Die Studierenden werden aufgefordert, inhaltlich oder auch rein formal auf den vorgefundenen Ort (wird noch bekannt gegeben) zu reagieren. Die individuell wahrgenommenen, recherchierten, gesammelten Spuren, Gegenstände, Dokumente, Beobachtungen und Erkenntnisse sollen in einen künstlerischen Gestaltungsprozess überführt werden und abschließend in einem installativen, intermedialen Werk münden. Im Gespräch werden miteinander, anhand von Bildbeispielen aktueller künstlerischer Positionen, Kriterien für Kunst gesucht, hinterfragt und diskutiert. Das Ziel der kunsttheoretischen Auseinandersetzungen ist es, Information und Impulse zu vermitteln. Arbeitsgespräche einzeln und im Plenum, regelmäßige Präsentationen/Diskussion der Arbeiten und Arbeitsschritte, eine individuelle Betreuung künstlerischer Projekte, stellen eine wesentliche Unterstützung zur Klärung und Verdichtung der künstlerischen Arbeit, eine Hilfestellung bei der Umsetzung und in der Suche nach Wegen, Mitteln, künstlerischen Strategien und Medien, dar.

Als Abschlussarbeit soll eine eigene Installation konzipiert und umgesetzt werden, die dann im Rahmen einer Ausstellung (Ort wird noch bekannt gegeben) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die Ausstellungsvorbereitung, Gestaltung einer Einladungskarte, die Findung eines Titels und der öffentliche Diskurs sind zusätzliche Aspekte des Seminars.

 

 

Wintersemester 2011/12

Projekt "Schüler als Künstler" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe im Rahmen der  Schülerakademie Karlsruhe).

Schüler als Künstler

Im Rahmen der Karlsruher Schülerakademie bietet die Abteilung Kunst der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe ab Oktober die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, künstlerisches Denken und Handeln zu lernen.

Angeleitet durch Lucile Schwörer-Merz, Lehrbeauftragte und selbst Künstlerin, könnt Ihr gemeinsam mit einer Gruppe von Kunstpädagogikstudierenden an der Pädagogischen Hochschule und in Räumen des ehemaligen Schlachthofes von Karlsruhe (seit 2006 Areal für Kunst, Kultur und kreatives Gewerbe) künstlerisch arbeiten. In Bezug auf künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten sind Euch keine Grenzen gesetzt. Vorbereitend werden wir im gemeinsamen Gespräch, anhand von Bildbeispielen aktueller künstlerischer Positionen, Kriterien für Kunst suchen, hinterfragen und diskutieren.

Als Abschlussarbeit soll ein eigenes installatives, intermediales Werk konzipiert und umgesetzt werden, das dann zusammen mit den Arbeiten der Studierenden im Rahmen einer Ausstellung im Kreativpark Alter Schlachthof der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die Ausstellungsvorbereitung, Gestaltung einer Einladungskarte, die Findung eines Titels, der öffentliche Diskurs sind zusätzliche Aspekte des Seminars. Gern gesehen wird, wenn Schüler und Schülerinnen mit Studierenden Tandems bilden um die anspruchsvolle Aufgaben gemeinsam zu lösen.

 

Wintersemester 2011/12

Teilnahme mit Studierenden an der Werkstatt zur Kunst im öffentlichen Raum in Karlsruhe Fachveranstaltung des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe. Kunstraum Stadt. Vom 02. bis 03.12.2011

 

 

Sommersemester 2012:

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).In diesem Seminar geht es darum, die Beschränkung auf die reine Objekthaftigkeit von plastischer Kunst zu verlassen und den Blick auf den sie umgebenden Kontext zu richten. Die Studierenden werden aufgefordert, inhaltlich oder auch rein formal auf den vorgefundenen Ort (Kreativpark Alter Schlachthof Karlsruhe) zu reagieren.

 Zu Beginn der Veranstaltung werden anhand von Beispielen aktueller künstlerischer Positionen, Kriterien für Kunst gesucht, hinterfragt und diskutiert. Das Ziel der kunsttheoretischen Auseinandersetzungen ist es, Information und Impulse zu vermitteln. Arbeitsgespräche einzeln und im Plenum und eine individuelle Betreuung stellen eine wesentliche Unterstützung zur Klärung und Verdichtung der künstlerischen Arbeit dar. Zudem geben sie Hilfestellung bei der Umsetzung und in der Suche nach Wegen, Mitteln, künstlerischen Strategien und Medien.

 Als Abschlussarbeit soll eine eigene Installation konzipiert und umgesetzt werden, die dann im Rahmen der Kunst- und Kultur­nacht „schweingehabt“ am Samstag, den 15.09.2012 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

 

Denn „schweingehabt“ heißt es 2012 bereits zum zweiten Mal auf dem Gelände des entste­henden Kreativ­parks Alter Schlacht­hof. Eine Vielzahl Karlsruher Künstler und Kulturanbieter, aber auch internationale Künstler werden an der Kunst- und Kulturnacht beteiligt sein: Konzerte und Theater im ‚Substage‘ und ‚Tollhaus‘, kurze Filme des ‚Filmboards‘, Bildende Kunst und Kunsthandwerk der Künstler und der handwerklich künstlerischen Betriebe vor Ort und vieles mehr. Das letzte „schweingehabt“ im Jahr 2010 zählte über 5000 Besucher.

 

 

Wintersemester 2012/13

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

In diesem Seminar geht es darum, die Beschränkung auf die reine Objekthaftigkeit von plastischer Kunst zu verlassen und den Blick auf den sie umgebenden Kontext zu richten. Die Studierenden werden aufgefordert, inhaltlich oder auch rein formal auf den vorgefundenen Ort (die am Bauhaus orientierte Villa des Karlsruher Süßwarenfabrikanten Kolb) zu reagieren. Die individuell wahrgenommenen, recherchierten, gesammelten Spuren, Gegenstände, Dokumente, Beobachtungen und Erkenntnisse sollen in einen künstlerischen Gestaltungsprozess überführt werden und abschließend in einem installativen, intermedialen Werk münden. Im Gespräch werden miteinander, anhand von Bildbeispielen aktueller künstlerischer Positionen, Kriterien für Kunst gesucht, hinterfragt und diskutiert. Das Ziel der kunsttheoretischen Auseinandersetzungen ist es, Information und Impulse zu vermitteln. Arbeitsgespräche einzeln und im Plenum, regelmäßige Präsentationen/Diskussion der Arbeiten und Arbeitsschritte, eine individuelle Betreuung künstlerischer Projekte, stellen eine wesentliche Unterstützung zur Klärung und Verdichtung der künstlerischen Arbeit, eine Hilfestellung bei der Umsetzung und in der Suche nach Wegen, Mitteln, künstlerischen Strategien und Medien, dar.

Als Abschlussarbeit soll eine eigene Installation konzipiert und umgesetzt werden, die dann im Rahmen einer Ausstellung (in der Bauhausvilla) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die Ausstellungsvorbereitung, Gestaltung einer Einladungskarte, die Findung eines Titels und der öffentliche Diskurs sind zusätzliche Aspekte des Seminars.

 

 

Sommersemester 2013

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst und Musik, Abteilung Kunst, Pädagogische Hochschule Karlsruhe).

In diesem Seminar geht es darum, die Beschränkung auf die reine Objekthaftigkeit von plastischer Kunst zu verlassen und den Blick auf den sie umgebenden Kontext zu richten. Die Studierenden werden aufgefordert, inhaltlich oder auch rein formal auf den vorgefundenen Ort (wird noch bekannt gegeben) zu reagieren. Die individuell wahrgenommenen, recherchierten, gesammelten Spuren, Gegenstände, Dokumente, Beobachtungen und Erkenntnisse sollen in einen künstlerischen Gestaltungsprozess überführt werden und abschließend in einem installativen, intermedialen Werk münden. Im Gespräch werden miteinander, anhand von Bildbeispielen aktueller künstlerischer Positionen, Kriterien für Kunst gesucht, hinterfragt und diskutiert. Das Ziel der kunsttheoretischen Auseinandersetzungen ist es, Information und Impulse zu vermitteln. Arbeitsgespräche einzeln und im Plenum, regelmäßige Präsentationen/Diskussion der Arbeiten und Arbeitsschritte, eine individuelle Betreuung künstlerischer Projekte, stellen eine wesentliche Unterstützung zur Klärung und Verdichtung der künstlerischen Arbeit, eine Hilfestellung bei der Umsetzung und in der Suche nach Wegen, Mitteln, künstlerischen Strategien und Medien, dar.

Als Abschlussarbeit soll eine eigene Installation konzipiert und umgesetzt werden, die dann im Rahmen einer Ausstellung (Ort wird noch bekannt gegeben) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die Ausstellungsvorbereitung, Gestaltung einer Einladungskarte, die Findung eines Titels und der öffentliche Diskurs sind zusätzliche Aspekte des Seminars.

 

 

Wintersemester 2013/14

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst Pädagogische Hochschule Karlsruhe und Fabrikantenvilla in Karlsruhe siehe Wintersemester 2012/13)

 

Sommersemester 2014

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst , Pädagogische Hochschule Karlsruhe und Fabrikantenvilla in Karlsruhe siehe Wintersemester 2012/13)

 

Wintersemester 2014/15

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst , Pädagogische Hochschule Karlsruhe und Fabrikantenvilla in Karlsruhe siehe Wintersemester 2012/13)

 

Sommersemester 2015

Seminar/ Künstlerische Übung "Installation im Kontext …" (am Institut für Kunst  Pädagogische Hochschule Karlsruhe und Poly-Galerie in Karlsruhe)

 
   

Kunstwettbewerb "Nischenkunst"

2009 Auslobung und Durchführung des studentischen Kunstwettbewerbs Nischenkunst der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

 

 

Publikationen

2006

 

Raum –Kunst- Bunker. PH Info 2/2006 (Online-Publikation) Ein Projekt mit Kunststudierenden. Kunst Institutsseite, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

2006

 

 

Ein Projekt mit Kunststudierenden. Kunst Institutsseite, Pädagogische Hochschule Karlsruhe unter https://www.ph-karlsruhe.de/index.php?id=1547 (Online-Publikation)

2008

 

Lucile Schwörer-Merz: Schlieben-Lange-Stipendiatin. In: PH-Info – Das aktuelle Online-Magazin der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 2008/1.

2009

 

Raum. Kunst. Bunker in horizonte. Internationale Kunstpädagogik C-P Buschkühle, J. Kettel, M. Urlaß (Hgg.) Athena 2009.

2014

 

"Mitternachtsphantasien" - ein künstlerisches Projekt. In: Dialog. Bildungsjournal der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. 1. Jahrgang 2014 Heft 1.

2014

 

Einflussfaktoren auf den Professionalisierungsprozess von Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen. In: BÖKWE – Fachblatt für Bildnerische Erziehung, Technisches Werken, Textiles Gestalten und Organ des Berufsverbandes Österreichischer Kunst- und WerkerzieherInnen. Nr. 4. Dezember 2014

2015

 

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Vorträge

2005

 

 

 

Methoden und Potenziale der künstlerischen Bildung und ihre Wirkung auf kunstpädagogische Selbstkonzepte. Vorstellung des Dissertationsprojekts. Nachwuchstag der Pädagogischen Hochschulen, Pädagogische Hochschule Karlsruhe.

2006

 

 

 

Methoden und Potenziale der künstlerischen Bildung und ihre Wirkung auf kunstpädagogische Selbstkonzepte. Einblick in das Forschungsdesign. Nachwuchstag der Pädagogischen Hochschulen, Pädagogische Hochschule Heidelberg.
2007 Ein Kunstbegriff. Ifko, Pädagogische Hochschule Karlsruhe.

2007

 

Ein Kunstprojekt im Bunker. Dies Academicus, Pädagogische Hochschule Karlsruhe.

2007

 

 

Principles of art education - demonstrated with the projekt “Space – art- bunker”. Im Rahmen des InSEA Forschungskongresses, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

2009

 

kunstpädagogische Professionalität – ein selbstbewusster Knotenpunkt zwischen Kunst und Pädagogik. Pädagogische Hochschule Karlsruhe.

2010

 

Die Bedeutung des Referendariats für den Professionalisierungsprozess von Kunstlehrenden. Runder Tisch Kunstpädagogik, Karlsruhe.

2011

 

 

 

Moderation eines Künstlergespräches zur Thematik: Phänomene urbanen Lebens in einer globalisierten Welt, im Rahmen einer Ausstellung der beiden Karlsruher Fotografen, ONUK (Bernhard Schmitt) und Bernd Hentschel im Kunstsalon Schwark, Karlsruhe.

2011

 

Schule braucht Kunst. Vortrag im Rahmen einer Ausstellungseröffnung des Karlsruher Fotografen Bernd Hentschel, Viktor-von-Scheffel-Schule, Karlsruhe.

2014

 

 

Wie wirkt künstlerische Bildung auf den Professionalisierungsprozess von Kunstlehrenden? Besuch der Freunde und Förderer, Pädagogische Hochschule Karlsruhe.

 

2014

 

 

Künstlerische kunstpädagogische Haltung als Kennzeichen kunstpädagogischer Professionalität. Ifko, Pädagogische Hochschule Karlsruhe.

2015

 

 

 

Zentrale Einflussfaktoren auf den Professionalisierungsprozess von Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen. Im Rahmen des internationalen Kongresses der Kunstpädagogik zum Thema "Blinde Flecken", Universität Mozarteum Salzburg.

Symposien

2003, 2005, 2007, 2010, 2011, 2012 und 2015

 

Teilnahme an kunstpädagogischen (internationalen) Tagungen und Bundeskongressen in Karlsruhe und Heidelberg, München, Leipzig, Dortmund, Frankfurt, Rauischholzhausen, Karlsruhe und Salzburg.

 

2007

 

 

Congress assistant: Assistenz bei der Durchführung des Forschungskongresses „Horizonte“ in Heidelberg und Karlsruhe zusammen mit dem Weltverband InSEA